Pflegeberufe sollten Eigenschutz-Kurse durchführen, um sich vor Gewalt und Aggressionen zu schützen, und sich in brisanten Situationen mit Patienten oder deren Angehörige richtig zu verhalten.
Insgesamt erhöhen Eigenschutz-Kurse die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz und ermöglichen gleichzeitig eine bessere Versorgung der Patienten.



Pflegekräfte sind oft mit aggressiven oder gewalttätigen Patienten oder Angehörigen konfrontiert. Eigenschutz-Kurse können helfen, diese Situationen zu deeskalieren und Gewalt zu verhindern.
Der Bereich "Selbstverteidigung" in einem Eigenschutz-Kurs bringt Pflegekräften bei, wie sie sich in gefährlichen Situationen mit einfachen Mitteln verteidigen können. Dies vermeidet Verletzungen und gewährleistet die Sicherheit der Pflegekräfte.
In diesem Verteidigungskurs lernen die Pflegefachkräfte Deeskalationstechniken, um Konflikte zu lösen, bevor sie eskalieren. Dies hilft, die Sicherheit der Pflegekräfte und der Patienten zu gewährleisten.
Pflegekräfte haben ein Recht auf Schutz und Sicherheit am Arbeitsplatz. Ihre Mitarbeiter/innen werden auf ihre Rechte aufmerksam gemacht und lernen sich innerhalb dieser Rechte zu bewegen. Ganz nach dem Motto; So sanft wie möglich - so hart wie nötig.
